Burmakatze
Die Burmakatze ist neugierig, temperamentvoll und intelligent. Sie ist sehr verspielt und anhänglich – aus diesem Grund ist sie auch ein guter Begleiter für Kinder.
Der Standard :
Der Körper der Burmakatze ist von mittlere Länge und Größe. Die Brumesin soll kräftig, muskulös und kompakt sein. Sie hat einen geraden Rücken.
Kopfform: Bei der Burma gibt es vier verschiedene Kopfformen, wobei in Deutschland zwei Variationen bevorzugt werden. Der Kopf ist im Idealfall ein stumpfer, kurzer Keil – oben leicht abgerundet. Der Kopf soll breit zwischen den Ohren und mit weitgesetzten Backenknochen sein. Dabei soll der Kiefer breit und das Kinn kräftig sein.
Die Pfoten sollen zierlich und oval sein. Dazu sind lange, feine Beine gewünscht. Die Hinterbeine etwas höher als die Vorderbeine.
Die Ohren sind in mittlerer Größe gewünscht, mit breitem Ansatz und runden Spitzen.
Die Augen der Burmesin sind groß und weit auseinandergesetzt. Leuchtend und lebhaft sollten sie sein. Die obere Augenlinie verläuft – ganz nach orientalischer Art – zur Nase. Die untere Augenlinie soll abgerundet sein. Dabei ist eine Augenfarbe von gelb bis gold erwünscht. Desto kräftiger, desto besser.
Fell:Die Burma Katze hat ein kurzes, feines, gländzendes Fell. Als Farben sind – neben dem klassischen braun – weitere Varianten zugelassen: blau, lila, braun-schildpatt, blaucreme, michschokoladen-schildpatt, creme, lila-schildpatt. Bei all diesen Farben ist der Unterkörper ein wenig heller als die Beine und der Rücken. Bei jüngeren Katzen ist eine leichte Tigerung möglich. Bis zum ersten Geburtstag hat die Katze dann ihre eigentlichen Farbton erreicht.
Die schönsten Merkmale:
Die Burmesin ist bekannt für ihre Anhänglichkeit und Inteligenz. Sie ist ausgesprochen “menschenfreundlich”.